Alle kennen den Begriff, aber nicht immer sind alle Einzelheiten in jeder Branche einleuchtend. Hier geht es um Whitepaper im Allgemeinen und im Speziellen.

Was ist ein Whitepaper?

In einem Whitepaper sollte klassischerweise ein Bericht mit hoher Fachkompetenz stehen. Whitepaper sollten die Fragen nach dem „Was“, „Warum“ und „Wie“ beantworten.

Woher stammt der Begriff Whitepaper?

Whitepaper stammen aus der Politik. Dabei handelte es sich um Berichte zu einem bestimmten Thema „X“ und das Ausführen von Standpunkten.

Was bringen Whitepaper im Marketing?

Whitepaper bringen a) Kompetenznachweise für den Kunden und b) Leads für das Unternehmen. Allerdings haben Whitepaper keinen Mehrwert für die SEO oder gar für KI-Resultate. Im Jahr 2026 sind dies wichtige Kriterien für oder gegen Whitepaper.

Wo werden Whitepaper heute eingesetzt?

Whitepaper werden vor allem im B2B und in der IT-Branche eingesetzt.

Was sollte man bei Whitepapern vermeiden?

Werbetexte sind ein No-Go. Bei einem Whitepaper sollte es um Wissensvermittlung gehen und es sollte jegliche Form von direkter Werbung vermieden werden. Der Mehrwert für Leser sollte immer im Vordergrund stehen.

Wie schreibt man Whitepaper?

Als Erstes sollte man immer seine Zielgruppe formulieren. Der Inhalt und der Text sollten dieser Zielgruppe entsprechen.
Neben Text gehören in Whitepaper auch:

Sie sollten sich selber erst am Ende des Textes kurz als Lösung des Problems einbringen!

Da man davon ausgehen kann, dass Sie Ihre Whitepaper auf Ihrer Webseite veröffentlichen, haben die Besucher schon einen Eindruck von Ihnen und Ihren Lösungen für ihre Probleme.

Das Whitepaper sollte ein ansprechendes Layout aufweisen. Da kann man auf die Unterstützung durch Adobe oder KI für einen professionellen Eindruck zurückgreifen.

Was sollte man bei einem Whitepaper unterlassen?

Wir hoffen, dass wir mit unseren Whitepapern unserer Zielgruppe immer einen Mehrwert bieten.