Im ersten Teil „Händehygiene“ erklärt Jean, dass unsere Hände eine zentrale Drehscheibe für Bakterien sind: Türgriffe, Essen, Handy, Schlüssel – ständig im Einsatz, oft gefolgt vom unbewussten Griff ins Gesicht. Was im Alltag meist folgenlos bleibt, kann in der pharmazeutischen Produktion zur Gefahr für die Hygiene werden. Deshalb gilt im Pharmabereich: Hände gründlich waschen, gut trocknen, dann korrekt desinfizieren – mit genug Mittel und sauberer Einreibetechnik, besonders an Daumen und Fingerspitzen. Denn schon kleine Nachlässigkeiten können die Produkt- und Patientensicherheit gefährden.